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„Ein langes Arbeitsleben verdient mehr als ein Dankeschön.“
„Ein langes Arbeitsleben verdient mehr als ein Dankeschön.“
Viele Menschen haben mit 15, 16 oder 17 Jahren angefangen zu arbeiten. Sie haben jahrzehntelang Beiträge gezahlt, ihre Familien versorgt, Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt.
Ich kenne viele Menschen, die sehr früh ins Berufsleben gestartet sind.
Wer nach einem langen Arbeitsleben auf so viele Beitragsjahre kommt, hat viel geleistet. Diese Lebensleistung verdient Anerkennung.
Für mich ist klar: Wer so lange gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, soll ohne Abschläge in Rente gehen können.
Denn nicht jeder kann einfach immer länger arbeiten. Wer auf dem Bau, in der Pflege, im Handwerk oder in der Produktion arbeitet, weiß, was jahrzehntelange körperliche und psychische Belastung bedeutet.
Für mich ist das eine Frage des Respekts. Wer sein Arbeitsleben lang seinen Beitrag geleistet hat, muss sich darauf verlassen können, im Alter ordentlich abgesichert zu sein.
Es geht dabei nicht um ein Geschenk.
Es geht um die Anerkennung einer Lebensleistung.
Viele Menschen haben mit 15, 16 oder 17 Jahren angefangen zu arbeiten. Sie haben jahrzehntelang Beiträge gezahlt, ihre Familien versorgt, Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt.
Ich kenne viele Menschen, die sehr früh ins Berufsleben gestartet sind.
Wer nach einem langen Arbeitsleben auf so viele Beitragsjahre kommt, hat viel geleistet. Diese Lebensleistung verdient Anerkennung.
Für mich ist klar: Wer so lange gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, soll ohne Abschläge in Rente gehen können.
Denn nicht jeder kann einfach immer länger arbeiten. Wer auf dem Bau, in der Pflege, im Handwerk oder in der Produktion arbeitet, weiß, was jahrzehntelange körperliche und psychische Belastung bedeutet.
Für mich ist das eine Frage des Respekts. Wer sein Arbeitsleben lang seinen Beitrag geleistet hat, muss sich darauf verlassen können, im Alter ordentlich abgesichert zu sein.
Es geht dabei nicht um ein Geschenk.
Es geht um die Anerkennung einer Lebensleistung.