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© 2027 Detlef Nacke
Detlef Nacke im Wahlkreis
Klare Kante, Detlef Nacke!

Detlef Nacke.SPD.Für unseren Wahlkreis. Für ein soziales Nordrhein-Westfalen.

Landtagskandidat 2027 für Rheda-Wiedenbrück, Verl, Rietberg, Langenberg und Schloss Holte-Stukenbrock.

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01Klare Kante

Politik muss wieder näher bei den Menschen sein.

Ich kandidiere für den Landtag Nordrhein-Westfalen, weil Politik wieder näher bei den Menschen sein muss.

Es geht um verlässliche Kitas, bezahlbares Wohnen, starke soziale Angebote und eine Politik, die zuhört, anpackt und Probleme löst.

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Detlef Nacke unterwegs im Wahlkreis
Vor Ort. Im Gespräch. Für den Wahlkreis.
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Meine Themen

Wofür ich mich einsetze.

Fünf zentrale Themen für einen Wahlkreis, in dem Zusammenhalt, Arbeit, Wohnen, Bildung und Demokratie praktisch gedacht werden.

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Gute Arbeit und Respekt

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Ich habe viele Jahre im Handwerk gearbeitet und weiß, dass gute Arbeit mehr bedeutet als einen Arbeitsplatz zu haben. Es geht um faire Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten, sichere Bedingungen und darum, ob Menschen von ihrer Arbeit leben können. Wer jeden Tag Verantwortung übernimmt, verdient Respekt. Im Handwerk, in der Pflege, in der Kita, im Handel, in der Industrie, in der Verwaltung, in der Logistik oder im Dienstleistungsbereich. Respekt zeigt sich nicht nur in Worten. Er zeigt sich auch daran, ob Tarifverträge gestärkt werden, ob faire Betriebe bei öffentlichen Aufträgen eine echte Chance haben und ob Beschäftigte mit ihrer Arbeit sicher planen können. Für mich ist klar: Öffentliche Aufträge dürfen nicht über niedrige Löhne gewonnen werden. Wer seine Leute ordentlich bezahlt, darf im Wettbewerb nicht benachteiligt werden. Tariftreue schützt Beschäftigte und faire Unternehmen. Gute Arbeit heißt für mich auch: Ausbildung stärken, Weiterbildung ermöglichen und Menschen nicht alleinlassen, wenn sich die Arbeitswelt verändert. Gerade das Handwerk, kleine und mittlere Betriebe und die Industrie brauchen Fachkräfte. Die gewinnt man nicht durch Druck, sondern durch gute Bedingungen und Verlässlichkeit. Die Arbeitswelt muss in Düsseldorf wieder stärker mitgedacht werden. Nicht theoretisch, sondern mit Blick auf die Menschen bei uns im Wahlkreis. Gute Arbeit braucht faire Regeln. Und sie braucht eine Politik, die die Menschen ernst nimmt, die jeden Tag ihren Beitrag leisten.

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Bezahlbares Wohnen

add

Eine Wohnung muss bezahlbar bleiben. Das klingt selbstverständlich, ist es aber für viele Menschen längst nicht mehr. Auch bei uns im Wahlkreis merken Menschen, wie schwierig die Suche geworden ist: junge Leute, die ihre erste eigene Wohnung suchen. Familien, die mehr Platz brauchen. Ältere Menschen, die kleiner und barriereärmer wohnen möchten. Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner, Alleinerziehende und Menschen mit normalem Einkommen, die sich fragen, wie viel Miete sie sich noch leisten können. Für mich ist klar: Es reicht nicht, einfach nur mehr zu bauen. Wir brauchen Wohnungen, die Menschen auch bezahlen können. Nicht nur im oberen Preissegment, sondern gerade dort, wo der Bedarf am größten ist. Bezahlbares Wohnen entsteht nicht von allein. Das Land muss die Kommunen stärker unterstützen: beim sozialen Wohnungsbau, bei der Sicherung von Mietpreisbindungen, bei der Nutzung vorhandener Flächen und bei verlässlichen Förderprogrammen. Wer bezahlbaren Wohnraum schafft, braucht klare Regeln, schnelle Verfahren und Planungssicherheit. Ein wichtiger Punkt ist für mich die Forderung der SPD nach einer landeseigenen Bau- und Wohnungsgesellschaft. Gerade kleinere Kommunen können nicht mal eben eine eigene Wohnungsbaugesellschaft aufbauen. Ihnen fehlen oft Personal, Grundstücke, Erfahrung oder finanzielle Spielräume. Eine Landesbaugesellschaft könnte hier unterstützen: bei der Entwicklung von Flächen, beim Ankauf von Grundstücken und dort, wo es sinnvoll ist, auch beim Bau bezahlbarer Wohnungen. Dabei geht es nicht darum, den Kommunen etwas vorzuschreiben. Es geht darum, ihnen ein zusätzliches Werkzeug an die Hand zu geben. Wer vor Ort bezahlbaren Wohnraum schaffen will, darf vom Land nicht allein gelassen werden. Wichtig ist auch der Blick auf den Bestand. Nicht jede Lösung liegt im Neubau. Bestehende Wohnungen müssen erhalten, modernisiert und besser genutzt werden. Dachausbau, Umbau, barrierearme Wohnungen und die Zusammenarbeit mit Genossenschaften, kommunalen Unternehmen und verantwortungsvollen privaten Vermietern gehören dazu. Ich möchte, dass Landespolitik genauer auf die Situation vor Ort schaut. Wir haben unterschiedliche Voraussetzungen. Aber überall gilt: Wenn Wohnen zu teuer wird, geraten Menschen unter Druck. Dann wird aus einer Wohnungsfrage schnell eine soziale Frage. Deshalb trete ich für eine Wohnungspolitik ein, die praktisch ansetzt: mehr bezahlbare Mietwohnungen, stärkere Unterstützung für Kommunen, Schutz bestehender Bindungen und Förderprogramme, die auch tatsächlich genutzt werden können. Menschen sollen in ihrer Stadt bleiben können. Mit einer Wohnung, die zu ihrem Leben passt und bezahlbar bleibt.

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Soziales NRW

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Sozialpolitik beginnt für mich nicht mit großen Begriffen, sondern mit konkreten Fragen: Kommt eine Familie mit ihrem Einkommen über den Monat? Findet ein Kind Unterstützung, wenn es in der Schule oder zu Hause schwierig wird? Gibt es Hilfe, bevor Probleme größer werden? Und bleiben unsere Städte überhaupt in der Lage, diese Unterstützung zu leisten? Als Vorsitzender des Sozialausschusses in Rheda-Wiedenbrück sehe ich, wie nah diese Fragen am Alltag sind. Im Sozialausschuss geht es oft nicht um große Überschriften, sondern um die Frage, ob Hilfe vor Ort wirklich erreichbar ist. Für Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Geflüchtete, Kinder und Jugendliche. Es geht aber auch um Beratungsstellen, soziale Träger, Vereine und Ehrenamtliche, die jeden Tag viel auffangen. In mehreren Gesprächen im Wahlkreis ist mir deutlich geworden, dass Armut oft nicht sofort sichtbar ist. Manche Menschen reden nicht gerne darüber, dass das Geld knapp ist. Sie verzichten still: auf neue Kleidung, auf Vereinsbeiträge für die Kinder, auf Einladungen, auf Reparaturen oder auf Dinge, die für andere selbstverständlich sind. Diese versteckte Armut darf Politik nicht übersehen. Sie zeigt sich nicht immer laut, aber sie ist da. Deshalb brauchen wir Angebote ohne unnötige Hürden und ohne Beschämung: gute Beratung, Unterstützung für Familien, verlässliche Hilfen für Kinder und Jugendliche und Kommunen, die solche Angebote auch finanzieren können. Gerade Kinderarmut darf nicht verwaltet werden. Wichtig ist mir auch: Die Kommunen brauchen eine bessere finanzielle Ausstattung. Viele soziale Aufgaben werden vor Ort erledigt, aber nicht ausreichend finanziert. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Wer den Kommunen Aufgaben überträgt, muss auch dafür sorgen, dass sie bezahlt werden können. Sonst geraten genau die Angebote unter Druck, die Menschen im Alltag brauchen. Soziale Politik heißt für mich, genauer hinzusehen. Nicht jede Lebenslage ist gleich. Eine ältere Frau mit kleiner Rente braucht etwas anderes als eine Familie mit drei Kindern, ein Jugendlicher ohne Ausbildungsplatz oder ein Mensch mit Behinderung, der Unterstützung im Alltag benötigt. Gute Sozialpolitik muss diese Unterschiede kennen und ernst nehmen. Ich werde die Erfahrungen aus der kommunalen Sozialpolitik nach Düsseldorf mitnehmen. Dort wird entschieden, ob Programme ausreichen, ob Kommunen handlungsfähig bleiben und ob soziale Arbeit verlässlich finanziert wird. Wir müssen früher hinschauen, schneller helfen und die Kommunen nicht mit Aufgaben alleinlassen, die sie aus eigener Kraft kaum noch stemmen können. Sozialpolitik muss am Ende dort funktionieren, wo Menschen Unterstützung brauchen: vor Ort, im Alltag und ohne lange Umwege.

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Family First: Gute Kitas und Bildung

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Family First heißt für uns: Erst schauen, was Familien im Alltag wirklich brauchen. Wenn die Kita kurzfristig schließt, der Ganztag nicht verlässlich ist oder Eltern wieder einmal improvisieren müssen, betrifft das die ganze Familie. Termine werden verschoben, Arbeitszeiten geraten durcheinander, Großeltern springen ein, und am Ende bleibt vieles an den Eltern hängen. Familien brauchen mehr Verlässlichkeit. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass Betreuung funktioniert, dass Bildung nicht vom Geldbeutel abhängt und dass Kinder gute Chancen bekommen - egal, in welcher Stadt sie leben. Gute Kitas sind dafür der Anfang. Sie sind nicht nur Betreuung, sondern der erste Bildungsort. Kinder lernen dort Sprache, Miteinander, Selbstvertrauen und vieles, was sie für ihren weiteren Weg brauchen. Deshalb brauchen wir mehr Kitaplätze, mehr Fachkräfte, bessere Arbeitsbedingungen und eine Finanzierung, auf die sich Träger und Kommunen verlassen können. Zur Entlastung von Familien gehört auch: Kita-Gebühren müssen Schritt für Schritt abgeschafft werden. Gerade Familien mit kleinen und mittleren Einkommen spüren jeden Beitrag, jedes Essensgeld, jede Rechnung für Schulmaterial und Betreuung. Deshalb unterstütze ich unser Familienentlastungspaket: gebührenfreie Kitas, keine Elternbeiträge im offenen Ganztag, kostenfreies und gesundes Mittagessen in Kitas und Schulen, echte Lernmittelfreiheit, ein kostenloses Jugendticket und das Kinder-Chancen-Geld von 5.000 Euro als Startkapital für jedes Kind. Wichtig ist mir auch ein Chancenjahr vor der Schule. Kinder sollen früh unterstützt werden, nicht erst dann, wenn Probleme schon groß sind. Dabei geht es um Sprache, Selbstvertrauen, Konzentration, soziale Entwicklung und einen guten Start in die Schule. Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Wenn Schulmaterial, Mittagessen, Fahrtkosten oder Ganztagsbeiträge zur Belastung werden, läuft etwas falsch. Kinder sollen nicht spüren müssen, was sich ihre Eltern gerade leisten können und was nicht. Die Kommunen dürfen mit Kitaausbau, Ganztag, Schulgebäuden und steigenden Kosten nicht allein gelassen werden. Familienpolitik muss praktischer werden. Weniger Zuständigkeitsgerangel, weniger Vertröstungen, mehr Unterstützung, die tatsächlich bei Familien ankommt. Für mich heißt Family First: Kinder fördern, Eltern entlasten und Kommunen nicht mit Aufgaben alleinlassen, die sie kaum noch stemmen können.

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Demokratie und Zusammenhalt

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Viele Gespräche drehen sich im Moment nicht nur um einzelne politische Themen. Es geht oft auch um den Ton im Land. Um Vertrauen. Um die Frage, ob Menschen noch das Gefühl haben, dass ihnen zugehört wird. Ich nehme wahr: Diskussionen werden schneller hart. Manchmal auch verletzend. Manche Menschen ziehen sich zurück, andere werden lauter. Beides ist für eine Demokratie nicht gut. Denn Demokratie braucht Streit, aber sie braucht auch Respekt. Für mich ist klar: Unterschiedliche Meinungen gehören dazu. Man darf widersprechen, nachfragen und auch deutlich anderer Ansicht sein. Aber es gibt Grenzen. Rassismus, Antisemitismus, Hetze und Menschenfeindlichkeit dürfen nicht als normale Meinung durchgehen. Die AfD und andere rechte Kräfte leben davon, Menschen gegeneinander auszuspielen: Stadt gegen Land, arm gegen ärmer, Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, "die da oben" gegen "die da unten". Das löst kein einziges Problem. Es macht unsere Gesellschaft nur kälter und schwächer. Demokratie heißt, dass wir hart in der Sache streiten können, ohne die Würde anderer Menschen anzugreifen. Wer aber ausgrenzt, hetzt oder Minderheiten zum Problem erklärt, überschreitet eine Grenze. Da darf Politik nicht ausweichen. Gesellschaftliches Engagement ist wichtig. Aber es darf nicht selbstverständlich behandelt werden. Ehrenamt braucht Räume, Unterstützung, weniger unnötige Hürden und Kommunen, die handlungsfähig bleiben. Wer sich engagiert, sollte nicht zusätzlich an Formularen, fehlenden Räumen oder komplizierten Vorgaben scheitern. Demokratie heißt auch: Menschen müssen merken, dass ihre Stimme zählt. Deshalb ist es richtig, dass junge Menschen bei der Landtagswahl 2027 in NRW erstmals ab 16 Jahren wählen dürfen. Wer von Entscheidungen über Schule, Ausbildung, Bus und Bahn, Wohnen, Freizeit und Zukunft betroffen ist, soll auch mitentscheiden können. Aber Beteiligung darf nicht nur am Wahltag stattfinden. Politik muss erreichbar bleiben. Sie muss erklären, zuhören und auch ehrlich sagen, was geht und was nicht. Vertrauen entsteht nicht durch große Versprechen, sondern dadurch, dass Anliegen ernst genommen und nicht einfach liegen gelassen werden. Ich will, dass wir klar widersprechen, wenn Menschen abgewertet werden. Und ich will, dass demokratische Politik wieder näher und ansprechbarer wird: zuhören, erklären, Probleme ernst nehmen und den Zusammenhalt vor Ort stärken. Für mich heißt das: keinen Millimeter nach rechts außen, aber offene Türen für alle, die demokratisch streiten, mitreden und Verantwortung übernehmen wollen.

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Stärke durch Zusammenhalt und verlässliche Integration

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Einwanderung prägt NRW seit langem mit. Schon seit Generationen sind Menschen dazugekommen, haben gearbeitet, Familien gegründet, Vereine aufgebaut und unser Land wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich weitergebracht. Auf Basis der gemeinsamen Erfahrung und mit Blick in die Zukunft wissen wir heute, dass Rahmenbedingungen zur Integration noch viel besser organisiert werden können und müssen - in den Kommunen, in Schulen und Betrieben, in Vereinen und Behörden. Natürlich gehört zur Wahrheit gehört auch: Ehrliche Debatten kommen ohne Schuldzuweisungen und sprachlichen Tricks aus. Eine gesunde Debattenkultur braucht Respekt, Anstand und die Intelligenz, gemeinsam nach tragfähigen Lösungen zu suchen. Projekte, die Begegnung fördern, Vorurteile abbauen und Menschen zusammenbringen, leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie benötigen eine verlässliche und angemessene finanzielle Unterstützung. Auch Antirassismusarbeit und der Schutz vor Diskriminierung sind ein Teil davon und unverzichtbar für ein gutes Zusammenleben. Den wirtschaftlichen Aufstieg gerade dieses Landes hätte es ohne die sogenannte Generation der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter nicht gegeben. Sie haben NRW-Betriebe und -Städte maßgeblich mitaufgebaut. Diese Lebensleistung verdient mehr als einen rückblickenden Dank: Sie verdient dauerhafte Anerkennung und politische Aufmerksamkeit. Viele Migrantenselbstorganisationen und andere Vereine leisten seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit. Sie schaffen Begegnung, helfen bei der Integration und übernehmen Verantwortung für das Gemeinwesen. Politik und Verwaltung müssen diese Erfahrungen stärker einbeziehen und den direkten Austausch ausbauen. NRW ist wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch und kulturell eng mit der Welt verbunden. Daraus erwächst Verantwortung. Dieses Land stehf für humanitäre Werte nach innen wie nach außen. Diese Haltung gilt es täglich zu untermauern. Im Zusammenhang mit Fluchtmigration stehe ich für eine Politik, die Verantwortung ernst nimmt und zugleich dafür sorgt, dass Aufnahme und Integration vor Ort verlässlich organisiert werden. Humanität und eine handlungsfähige Verwaltung sind keine Gegensätze. Beides gehört zusammen. Integration entscheidet sich vor Ort. Eine zentrale Rolle spielen hierbei die Ausländerbehörden. Sie müssen rechtliche Vorgaben umsetzen, Verfahren bearbeiten und zugleich für Menschen, Betriebe und soziale Einrichtungen erreichbar sein. Zu lange Bearbeitungszeiten, uneinheitliche digitale Verfahren und eine unzureichende Abstimmung erschweren ihre Arbeit. Das Land NRW muss deshalb mehr Verantwortung übernehmen. Notwendig sind gemeinsame digitale Standards, klar geregelte Verfahren und eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen. Die Kommunen dürfen mit diesen Aufgaben weder organisatorisch noch finanziell allein gelassen werden. Mein Ziel sind leistungsfähige Behörden, nachvollziehbare Entscheidungen und verlässliche Verfahren. Das schafft Sicherheit - für die gesamte Gesellschaft.

Detlef Nacke Portrait
03Mehr über Detlef

Warum ich für den Landtag kandidiere

Ich habe Elektroinstallateur gelernt und viele Jahre im Handwerk gearbeitet. Diese Zeit hat mich geprägt. Nicht, weil Arbeit automatisch alles erklärt, sondern weil man dort viel über Verlässlichkeit, Verantwortung und Zusammenhalt lernt. Man merkt schnell, ob etwas funktioniert - und ob nur darüber geredet wird. Seit vielen Jahren engagiere ich mich kommunalpolitisch in Rheda-Wiedenbrück und davor in Paderborn. Als Ratsherr und Vorsitzender des Sozialausschusses sehe ich, wo Politik konkret wird: bei Familien, die einen Kitaplatz brauchen, bei Menschen, die Unterstützung benötigen, bei Vereinen, sozialen Einrichtungen und bei der Frage, ob eine Stadt handlungsfähig bleibt. Dafür trete ich an. Für eine Politik, die näher dran ist. An den Menschen. An den Kommunen. An dem, was im Alltag wirklich zählt.

Klare Kante, Detlef Nacke!
Privat und beruflich

Aus der Arbeitswelt. Geprägt von Verantwortung.

Detlef Nacke wurde am 05.09.1961 in Paderborn geboren. Er lebt heute in Rheda-Wiedenbrück. Seit dem 05.09.2014 ist er mit Edith Risse verheiratet. Zusammen haben sie vier Kinder (Patchwork). Seinen Hauptschulabschluss machte Detlef Nacke 1977 in Elsen/Paderborn. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Elektro Hannemann. Die Ausbildung schloss er 1981 ab. Von 1981 bis zum 01.04.2026 arbeitete Detlef Nacke bei Elektro Hannemann. Seit dem 01.04.2026 ist er im Ruhestand. Die lange Zeit im Handwerk hat seinen Blick auf Politik geprägt: Arbeit, Verlässlichkeit, Verantwortung und Zusammenhalt kennt er nicht aus der Theorie, sondern aus dem eigenen Berufsleben.

01work

Aus der Arbeitswelt. Geprägt von Verantwortung, Zusammenhalt und dem Blick für das, was im Alltag zählt.

Ich komme aus der Arbeitswelt. Ich weiß, was Verantwortung im Alltag bedeutet: zuverlässig sein, anpacken, zusammenhalten und auch dann weitermachen, wenn es schwierig wird. Diese Erfahrung prägt meine Politik. Ich will, dass die Menschen, die jeden Tag ihren Beitrag leisten, in Düsseldorf stärker gehört werden.

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Privat und beruflich

Detlef Nacke wurde am 05.09.1961 in Paderborn geboren. Er lebt heute in Rheda-Wiedenbrück. Seit dem 05.09.2014 ist er mit Edith Risse verheiratet. Zusammen haben sie vier Kinder (Patchwork). Seinen Hauptschulabschluss machte Detlef Nacke 1977 in Elsen/Paderborn. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Elektro Hannemann. Die Ausbildung schloss er 1981 ab. Von 1981 bis zum 01.04.2026 arbeitete Detlef Nacke bei Elektro Hannemann. Seit dem 01.04.2026 ist er im Ruhestand. Die lange Zeit im Handwerk hat seinen Blick auf Politik geprägt: Arbeit, Verlässlichkeit, Verantwortung und Zusammenhalt kennt er nicht aus der Theorie, sondern aus dem eigenen Berufsleben.

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Ehrenamt und Interessen

Detlef Nacke ist Mitglied in der LG Burg Wiedenbrück, im Förderverein Freibad Rheda und bei Willkommen in Rheda-Wiedenbrück e.V., einem Verein zur Unterstützung von Geflüchteten. Zu seinen persönlichen Interessen gehören Lesen, Fußball und Laufsport. Der Laufsport begleitet ihn seit vielen Jahren.

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Aus der Arbeitswelt

Ich komme aus der Arbeitswelt. Ich weiß, was Verantwortung im Alltag bedeutet: zuverlässig sein, anpacken und zusammenhalten.

Politischer Lebenslauf

Verantwortung vor Ort.

Aus kommunaler Erfahrung nach Düsseldorf: Detlef Nackes politischer Weg.

1988

Eintritt in die SPD

Beginn der politischen Arbeit in der Sozialdemokratie.

1989 bis 2014

Mitglied im Rat der Stadt Paderborn

1991 bis 1993

Stellvertretender Juso-Bezirksvorsitzender in Ostwestfalen-Lippe

1994 bis 1996

Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Elsen

1998 bis 2002

Beisitzer im SPD-Kreisverband Paderborn

2000 bis 2002

Kassierer des SPD-Ortsvereins Elsen

2002 bis 2005

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Paderborn

2005

Kandidatur für den Landtag Nordrhein-Westfalen in Paderborn

2006 bis 2008

Stellvertretender Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Paderborn

2007 bis 2011

Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Elsen

2007 bis 2009

Stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender der SPD Paderborn

2009 bis 2011

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Paderborn

2009 bis 2014

Vorsitzender des Sozialausschusses im Rat der Stadt Paderborn

2011

Austritt aus der SPD

2020

Mitglied im Rat der Stadt Rheda-Wiedenbrück

2023

Wiedereintritt in die SPD

Seit 2023

Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Gütersloh

Seit 2023

Geschäftsführer des SPD-Ortsvereins Rheda-Wiedenbrück

Seit 2023

Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Rheda-Wiedenbrück

Seit 2025

Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Rheda-Wiedenbrück

2027

SPD-Landtagskandidat für Rheda-Wiedenbrück, Verl, Rietberg, Langenberg und Schloss Holte-Stukenbrock

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Wahlkreis

Unser Wahlkreis. Unsere Themen. Unsere Zukunft.

Vor Ort verwurzelt. Für unseren Wahlkreis. Zur Landtagswahl trete ich für Rheda-Wiedenbrück, Verl, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Langenberg an. Diese fünf Kommunen sind unterschiedlich. Genau deshalb reicht es nicht, nur allgemein über Landespolitik zu sprechen. Mich interessiert, was vor Ort gebraucht wird: bei Kitas und Schulen, beim Wohnen, bei Mobilität, Arbeit, Ehrenamt, Pflege, Vereinen und bei der Frage, ob Städte und Gemeinden ihre Aufgaben noch stemmen können.

01

Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück ist für mich der Ort, an dem ich kommunalpolitisch arbeite und viele Gespräche führe. Die Stadt ist vielfältig: mit starken Vereinen, sozialen Einrichtungen, Betrieben, Schulen, Kitas und Menschen, die sich einbringen. Hier wird besonders deutlich, wie eng soziale Fragen zusammenhängen. Wenn Kitaplätze fehlen, Wohnungen knapp sind, Vereine Unterstützung brauchen oder soziale Einrichtungen an Grenzen kommen, betrifft das nicht nur einzelne Gruppen. Es betrifft das Zusammenleben in der Stadt. Für Rheda-Wiedenbrück nehme ich besonders mit: gute Bildung, bezahlbares Wohnen, soziale Unterstützung, Integration, Ehrenamt und eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen müssen zusammen gedacht werden.

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Verl

Verl ist wirtschaftlich stark. Viele Menschen arbeiten hier, viele Betriebe bilden aus, viele Familien schätzen die Stadt als Wohn- und Arbeitsort. Gerade deshalb ist wichtig, dass Wachstum und Lebensqualität zusammenpassen. Gute Arbeit braucht Fachkräfte. Fachkräfte brauchen gute Schulen, verlässliche Betreuung, bezahlbaren Wohnraum und eine Mobilität, die im Alltag funktioniert. Das gilt für Beschäftigte genauso wie für Familien, junge Menschen und ältere Menschen. Für Verl stehen für mich gute Arbeit, Ausbildung, Familienentlastung, bezahlbares Wohnen und eine gute Verbindung zwischen Wirtschaft, Bildung und kommunaler Infrastruktur im Mittelpunkt.

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Rietberg

Rietberg lebt stark von seinen Ortsteilen, vom Ehrenamt, von Kultur, Sport, Natur und einer aktiven Stadtgesellschaft. Gerade in einer Stadt mit mehreren Ortsteilen ist wichtig, dass Infrastruktur nicht nur im Zentrum funktioniert. Familien brauchen erreichbare Kitas und Schulen. Jugendliche brauchen Räume. Ältere Menschen brauchen gute Versorgung. Vereine brauchen verlässliche Bedingungen. Und Mobilität muss auch zwischen den Ortsteilen mitgedacht werden. Für Rietberg heißt das: Ortsteile stärken, Begegnungsorte erhalten, Wohnen bezahlbar halten, Ehrenamt unterstützen und die Kommune finanziell so ausstatten, dass sie handlungsfähig bleibt.

04

Schloß Holte-Stukenbrock

Schloß Holte-Stukenbrock ist eine Stadt mit viel Bewegung: Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Natur und wirtschaftliche Entwicklung treffen hier eng aufeinander. Das bringt Chancen, aber auch Druck. Wenn eine Stadt attraktiv ist, steigen die Anforderungen: an Kitas, Schulen, Wohnraum, Mobilität, Energieversorgung und soziale Angebote. Entwicklung darf nicht nur auf dem Papier gut aussehen. Sie muss für die Menschen vor Ort funktionieren. Für Schloß Holte-Stukenbrock sind mir bezahlbares Wohnen, verlässliche Betreuung, gute Arbeit, sichere Mobilität und eine praktische Klimapolitik wichtig, die die Menschen mitnimmt und nicht überfordert.

05

Langenberg

Langenberg zeigt, was kleinere Kommunen leisten müssen. Viele Aufgaben sind dieselben wie in größeren Städten, aber mit weniger Personal, weniger Geld und weniger Spielraum. Gerade deshalb muss Landespolitik kleinere Gemeinden stärker im Blick haben. Es geht um Kitas, Schulen, Mobilität, Vereine, Feuerwehr, Sport, Digitalisierung, Treffpunkte und wichtige Infrastruktur. Was vor Ort wegbricht, ist oft schwer wieder aufzubauen. Für Langenberg heißt das: kleine Kommunen ernst nehmen, Förderprogramme einfacher machen, Ehrenamt stärken, Mobilität verbessern und dafür sorgen, dass wichtige Infrastruktur erhalten bleibt. Was ich aus dem Wahlkreis mitnehme: Rheda-Wiedenbrück, Verl, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Langenberg haben unterschiedliche Stärken und unterschiedliche Probleme. Aber eines ist überall spürbar: Die Kommunen brauchen mehr Verlässlichkeit vom Land. Ich will die Themen aus unseren Städten und Gemeinden nach Düsseldorf mitnehmen. Nicht als allgemeine Liste, sondern mit dem Blick darauf, was vor Ort wirklich gebraucht wird: gute Kitas und Schulen, bezahlbares Wohnen, faire Arbeit, soziale Unterstützung, starke Vereine und Kommunen, die handlungsfähig bleiben.

Aktuelles

Detlef vor Ort.

Pressemitteilungen, Redebeiträge, Fotos von Veranstaltungen und Berichte aus den Kommunen.

Bezahlbares Wohnen ist keine abstrakte Frage. Es entscheidet sich konkret vor Ort.
Bezahlbares Wohnen

Bezahlbares Wohnen ist keine abstrakte Frage. Es entscheidet sich konkret vor Ort.

Heute habe ich in Schloß Holte-Stukenbrock gemeinsam mit unserer NRWSPD-Landesvorsitzenden Sarah Philipp auf Einladung des Verbands der Wohnungswirtschaft das Neubauprojekt PINE 5....

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Besuch beim Alevitischen Verein in Rheda-Wiedenbrück
Detlef vor Ort

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Ich bin heute nicht hier, um nur eine politische Botschaft abzugeben. Ich möchte zuhören: Was beschäftigt die alevitische Gemeinde in Rheda-Wiedenbrück? Wo funktioniert gesellschaf...

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☕ Auf einen Kaffee mit Detlef
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Mit „Auf einen Kaffee mit Detlef“ starte ich ein neues Gesprächsformat. Ich möchte Menschen aus dem Südkreis treffen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und unsere Gemei...

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Termine

Kommen wir ins Gespräch.

Infostände, Hausbesuche, Bürgergespräche, Vereinsbesuche und Aktionen im Wahlkreis.

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Aktuell sind keine Termine eingetragen.

05Mitmachen

Ein Wahlkampf gelingt nicht allein.

Ein Wahlkampf gelingt nicht allein. Wer ein soziales Nordrhein-Westfalen will, kann mithelfen: beim Verteilen, an Infoständen, bei Haustürgesprächen, in sozialen Medien oder mit eigenen Ideen.

campaignPlakate aufhängen
mailFlyer verteilen
storefrontInfostände unterstützen
forumHaustürwahlkampf
shareSocial Media teilen
eventVeranstaltungen organisieren
tips_and_updatesThemen und Hinweise melden
group_addMitglied werden
forumHaustürgespräche
06
Presse

Informationen für Medien.

Kurzbiografie, O-Töne, Pressekontakt und Materialien zum Download.

Kurzbiografie

Detlef Nacke

Detlef Nacke wurde am 5. September 1961 in Paderborn geboren und lebt heute in Rheda-Wiedenbrück. Er ist seit dem 5. September 2014 mit Edith Risse verheiratet; zusammen haben sie vier Kinder. Beruflich kommt Nacke aus dem Handwerk: Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur arbeitete er von 1981 bis zum 1. April 2026 bei der Firma Elektro Hannemann. Seit April 2026 ist er im Ruhestand.

Politisch ist Detlef Nacke seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv. Von 1989 bis 2014 gehörte er dem Rat der Stadt Paderborn an, unter anderem als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Sozialausschusses. Seit 2020 ist er Mitglied im Rat der Stadt Rheda-Wiedenbrück. Dort ist er Vorsitzender des Sozialausschusses, Geschäftsführer des SPD-Ortsvereins Rheda-Wiedenbrück und der SPD-Ratsfraktion. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Gütersloh.

Zur Landtagswahl 2027 kandidiert Detlef Nacke für die SPD im Wahlkreis 96. Seine Schwerpunkte liegen in der Sozial-, Familien- und Jugendpolitik, bei bezahlbarem Wohnen, guter Arbeit, starken Kommunen und der Unterstützung des Ehrenamts.

O-Töne / Zitate

Zur freien Verwendung mit Namensnennung.

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NRW braucht eine Politik, die den Alltag der Menschen ernst nimmt: verlässliche Kitas, bezahlbares Wohnen und starke soziale Angebote.
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Ich komme aus dem Handwerk. Ich weiß, dass Verlässlichkeit, Verantwortung und Zusammenhalt im Alltag zählen - genau diesen Blick nehme ich mit in die Politik.
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Wer jeden Tag arbeitet, muss von seiner Arbeit leben können. Das ist für mich eine Frage von Respekt.
04
Wir brauchen nicht nur mehr Wohnungen. Wir brauchen Wohnungen, die Menschen auch bezahlen können.
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Versteckte Armut darf Politik nicht übersehen. Wer still verzichtet, braucht Hilfe ohne Beschämung und ohne unnötige Hürden.
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Family First heißt für mich: Kinder fördern, Eltern entlasten und Familien im Alltag verlässlich unterstützen.
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Für mich gilt: keinen Millimeter nach rechts außen - aber offene Türen für alle, die demokratisch streiten und Verantwortung übernehmen wollen.
Was bewegt Sie vor Ort?

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Detlef Nacke - SPD-Landtagskandidat 2027 NRW